Der brandenburgische Landesverband der AfD, der Kreisverband Oberhavel sowie der Ortsverband Oranienburg haben heute anlässlich des 72. Jahrestages der Bombardierung Oranienburgs im Zweiten Weltkrieg aller Opfer des Luftkrieges mittels einer Kundgebung auf dem Schlossplatz gedacht.

Als Redner traten auf:

• Andreas Kalbitz, MdL und stellvertretender Landesvorsitzender der brandenburgischen AfD
• Christian Schmidt, AfD-Direktkandidat im Wahlkreis 58 (Oberhavel-Havelland II)
• Jan Radke, Kandidat der AfD für das Amt des Bürgermeisters von Oranienburg

In seiner Rede betonte der stellvertretende Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, dass aller Opfer des Luftkrieges gedacht werden muss. Bis heute haben Städte in ganz Europa mit den Spätfolgen der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zu kämpfen. Das Land Brandenburg zahlt allein für den Bereich Oranienburg jährlich 5 Millionen Euro für die Suche und Bergung von Weltkriegsbomben. Die Zerstörungen und das Leid des Zweiten Weltkrieges sollten uns allen eine Mahnung sein, dass sich derlei nie wiederholen darf!

Wir danken den anwesenden Polizeibeamten für die Absicherung unserer Kundgebung.


Auch Björn Lüttmann, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, hat den Weg zu unserer Kundgebung gefunden. Hand in Hand mit den örtlichen Aktivisten der so genannten ANTIFA zeigte er deutlich, wie wenig er davon hält, der Opfer des Luftkrieges zu gedenken.

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